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RIO WOLTA - No More Intimate Music 2

5 musicians, 3 rooms, 3 evenings at Gessnerallee Zürich. 3 hours of live music in the dark, visitors come and go whenever they want. 4 volunteers guide the visitors one by one with the help of night sights. Plenty of comfortable chairs allow people to lean back and focus on the music.

No More Intimate Music (2018)
A concert in the dark by Rio Wolta / Piet Baumgartner

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5 musicians, 3 rooms, 3 evenings at Gessnerallee Zürich. 3 hours of live music in the dark, visitors come and go whenever they want. 4 volunteers guide the visitors one by one with the help of night sights. Comfortable chairs allow visitors to lean back and focus on the music.

MUSIC Sereina Elmer-Büeler, Fabian Eichin, Mario Kummer, Patrick Wallimann, Patrik Schmid, Rio Wolta
PRODUCTION DESIGN & LIGHTS Annina Geeser
SOUND Daniel Rizzo
VOLUNTEERS Lejla Rech, Maya Büeler, Rahel Diener, Patrik Schmid, Samira Trachsel, Iveta Mijailovic
CONCEPT Piet Baumgartner, Rio Wolta
COPRODUCTION Gessnerallee Zürich
YEAR 2018

«When you don’t see anything you sharpen your ears and focus on the music. I think that was the interesting part about it.» Interview with Rio Wolta on RTS 1ère

«Glühbirnen flammten kurz auf, ein rotes Licht legte sich auf alle Menschen im Raum nieder, eine Sängerin wurde von ihrem Mikrofon aus angestrahlt – doch meist waren weder Rio Wolta noch seine Band zu erblicken. Als Besucher versank man in den abwechslungsreichen Kompositionen, die sich in Aufbau und Dynamik viel Raum liessen. Und genau da zeigte sich die erstaunliche Wirkung dieser Darbietung, verlor man nicht nur die Bezüge zum Raum, sondern auch zu sich selber und der Zeit. Es wurde nie geklatscht, es wurde nicht gesprochen und man versank in den Songs. Wie lange man wohl schon hier sass? Und was bedeutet dieses ‘hier’ in einer dunklen Umgebung? Kann man den Bass immer so laut vernehmen, oder wird hier die Sinneswahrnehmung verstärkt? Musik kann etwas sehr Intimes sein, Persönliches – und meist wird der ehrliche Zugang zu den introvertierten Gefühlen erst dann möglich, wenn man sich von der Umgebung abschottet. Somit war dieses Konzert weniger eine Begegnung mit einer Gruppe, sondern mit sich selber und seinen Gedanken.» Michael Bohli, Art Noir Musikmagazin

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